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Best Western Museumhotels Delft an drei Standorten

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UNSERE HOTELS

Willkommen bei den BEST WESTERN MUSEUMHOTELS DELFT

Museum und Hotel? Genau! Gemalte Unikate von Chris Stevens und anderen, Keramiken von Dora Dolz und Kathinka Roovers sowie Aquarelle von Marijke Boomsma verleihen unserem Hotel ein besonderes Flair. Der Name des Hotels verweist auf die vielen Kunstobjekte, die Sie in den allgemein zugänglichen Räumen finden. Unsere Ausstellungen „Hedendaags Delfts Blauw“ (Delfter Keramik heute) und „De Verbeelding van de Dierenriem“ (die Verbildlichung der Sternzeichen) stehen ganz im Zeichen der weltbekannten Keramikstadt Delft. Unser Hotel verfügt über 66 Zimmer, die in drei Gebäuden liegen: das Museumhotel, das Residence und das Gallery. Alle Zimmer haben ihren eigenen Charakter und Zuschnitt. Sie befinden sich in alten Grachten- und Patrizierhäusern aus dem 12. Jahrhundert. Manchmal auch kleine und verwinkelte Flure führen zu den einzelnen Räumen und Stockwerken. Jedes der drei Gebäude verfügt über einen eigenen Frühstückssaal. Von der zentralen Bar aus haben Sie einen direkten Blick auf die älteste Gracht von Delft.

Residence

Im Residence finden Sie ganz besondere Keramikkunst: „Hedendaags Delfts Blauw“ (Delfter Keramik heute) der spanisch-niederländischen Künstlerin Dora Dolz. In jedem Zimmer des Residence sind einzigartige blaue Delfter Fliesen in die Wand eingelassen.

Gallery
Im Gallery fallen zwölf fast lebensgroße Skulpturen auf. Die Keramikerin Katinka Roovers hat sie inspiriert durch die Sternzeichen modelliert. Die Geschichte des Hauses Gallery reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Auf den Fundamenten des Hauses wurde 1908 ein neues Gebäude im Neorenaissance-Stil errichtet.


Museumhotel
Das Museumhotel befindet sich im ältesten der drei Gebäude, das aus dem 16. Jahrhundert stammt. Im Laufe der Zeit war es unter anderem Wohnhaus für viele Familien, und diverse Geschäfte öffneten hier ihre Türen. Antike Ornamente schmücken die Inneneinrichtung.
Im Museumhotel gibt esunser neuestes Kunstprojekt, Stiller Wächter, Delft Stein auf Stein. Die „Nieuwe kerk“ von Delft steht zentral in diesem Kunstprojekt. Ein Stiller Wächter der schon über ein Jahrhundert auf dem Markt steht und alles gesehen hat. Auf einem großen Gemälde mit Anblick der Kirche und deren Toren steht diese zentral neben winzigen Silhouetten von Toren in einer Schafweide

VISION UND MISSION

 

Unsere Vision
Die Museumhotels Delft sind Teil der BEST-WESTERN-Hotelgruppe. Als Teil der BEST WESTERN Hotels leben wir dieselbe Vision. Unser Hotel vereint Übernachtungen mit Kunst, Antike und reicher Historie. Wir erfüllen die Wünsche unserer Gäste durch ein vielfältiges (Zimmer-)Angebot und eine starke Kundenorientierung.

Mit einem engagierten Team wollen wir unseren Gästen einen einzigartigen Aufenthalt bieten, der ihre Erwartungen übertrifft. Durch Zuverlässigkeit, Engagement und soziale Unternehmensverantwortung gewährleisten wir kontinuierliche Qualität und hochwertigen Service.

Unsere Mission
Die Museumhotels Delft sind ein besonderes und authentisches 4-Sterne-Hotel im Herzen von Delft, wo Hotelübernachtungen und Kunstgenuss eine Symbiose eingehen. Mit den Kunstwerken und antiken Schätzen in historischen Gebäuden bieten wir unseren Gästen einen einzigartigen Mehrwert. Durch die unterschiedlichen Zimmergrößen und -arten sind die Best Western Museum Hotels für Geschäfts- und Individualreisende gleichermaßen geeignet. Unser aufmerksames Hotelteam, die Kunstwerke und die reiche historische Atmosphäre sorgen für ein außergewöhnliches Erlebnis.

HISTORIE

Die Geschichte der Grachtenhäuser | Oude Delft 189 (ehemals 187)
Das Museumhotel auf der Ecke Oude Delft/Schoolstraat, jetzt Oude Delft 189, umfasst drei ursprünglich einzelne Häuser: zwei am Oude Delft und eins dahinter gelegen, die ehemalige Schoolstraat 12. Die Hausnummer in der Schoolstraat existiert nicht mehr. Die Häuser am Oude Delft trugen früher die Hausnummern 187 und 191, die es heute ebenfalls nicht mehr gibt.

In den beiden Gebäuden am Oude Delft befand sich in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts der Pelzwarenladen von Maria de Hessele und ihrem Mann Johannes van Dijk. 1963 kam das dritte Gebäude dazu, als die Delfter Textilhändler Koreneef, van Uffelen und van Velzen das „Delfter Modehaus“ eröffneten. Die Erdgeschosse der einzelnen Häuser wurden mit Durchbrüchen verbunden, wie es offenbar damals bei Geschäften üblich war. In dieser Lage der Stadt Delft war das Geschäft sehr erfolgreich. Nach zehn Jahren gingen die Gebäude an die Gemeinde Delft über, die sie dann zu Büroräumen umbaute.



Kaffee, Tee, Tabak und Mode

Im Jahr 1853 ließ sich im Eckgebäude der Kolonialwarenladen De Groot nieder. Wie man an der Giebeltafel auf einer alten Lithografie erkennt, wurden Kaffee, Tee und Tabak verkauft. 1884 befand sich hier das Geschäft von M.H. Veldhoven. Um 1890 wohnte über dem Laden der pensionierte Oberst C.G. Cox, und ab 1890 gab es ein „Mode“-Geschäft der Geschwister Kneteman. Im Jahr 1910 folgte der Bäcker A. Koomen aus Haarlem, dessen Ofen im hohen Keller stand. Der Bäckerladen hatte damals noch die Nummer Oude Delft 187. In den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts nahm der Pelzwarenladen von Maria de Hessele das gesamte Gebäude ein, dessen oberer und unterer Teil damals noch die Hausnummern 189 und 191 hatten. Im Jahr 1956 wurde dieser Gebäudekomplex und das Haus in der Schoolstraat durch die Keramikmanufaktur „De Porceleyne Fles“ gekauft, die zwischen den Museen Het Prinsenhof und Huis Lambert van Meerten einen Laden für Keramikprodukte eröffnen wollte. Dies wurde jedoch nie realisiert. Wie bereits erwähnt, wurden die Gebäude stattdessen 1963 zur Heimat des „Delfter Modehaus“. Nach einer weiteren Episode als städtische Büroräume mit Galerie „De Volle Maan“ (der Vollmond) wurde der Komplex 1983 durch E.J.G. Schermerhorn erworben, der daraus das Museumhotel machte. Jetzt haben Sie als Hotelgast die Möglichkeit, in einem dieser historischen Räume zu übernachten.

Oude Delft 189 (ehemals 191)

Das ursprüngliche Haus Oude Delft 189-191 (rechtes Gebäude) ist vermutlich etwas jünger als das Gebäude auf der Ecke zur Schoolstraat, denn in den Registern des Tiende Penning von 1543 und 1561 taucht es noch nicht auf. Im Jahr 1600 wohnte hier allerdings bereits der Kleidermacher Bernard Gerritszoon, der zwei Kammern im Dachgeschoss vermietete: „eine an Frau Vesyns, Witwe des Jan Pee, und die and’re an Capiteyn Missi“, verrät uns das Haardstedenregister (Gebäudeverzeichnis) aus jenem Jahr. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde das Haus lange durch die Geschwister Jean und Maria Bouchon bewohnt, die dort bis ins hohe Alter lebten. Im Jahr 1750 hatten sie ein „Tagesmädchen“, das heißt eine nicht dort wohnende Angestellte. Danach war das Haus vermutlich lange Zeit im Besitz unterschiedlicher Vermieter. 1840 befand sich hier die Reinigung von Gerrit Sprenger, 1857 das Modeatelier von Frau Van Trigt. Im Jahr 1860 wurde das Gebäude durch den Bauunternehmer und Stukkateur Anton Kneteman übernommen. Zwei Jahre später kam er in Besitz eines kleinen Nachbargrundstücks, das er dazu nutzte, hinter dem Haus ein zweistöckiges Wohnhaus zu errichten, das den Nachbarn jede Sicht nahm. Zu der Zeit gab es noch kein Baugesetz, mit dem solche unpassenden Bauten hätten verhindert werden können. Es ist anzunehmen, dass Kneteman dieses Wohnhaus zur Vermietung nutzte. 1906 wurde das Haus als vermietetes Geschäftsgebäude an Theodora van der Heijdt verkauft, die es anschließend umbauen ließ. In den 1920er Jahren zog der genannte Pelzwarenladen von Maria de Hessele ein (siehe „Oude Delft 189, ehemals 187“), die das Geschäft 1929 und 1936 selbst noch zweimal umbauen ließ. Der letzte Umbau betraf hauptsächlich die Ladenfassade.
Quelle: Nico Roorda van Eysinga

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